Sicherheits- und Rettungskonzept mit Defibrillatoren

Sicherheits- und Rettungskonzept mit Defibrillatoren
July 23, 2014 Arton Kabashi

Hannover, 23.07.2014
Hannover Congress Centrum überarbeitet und erweitert das Sicherheits- und Rettungskonzept mit Defibrillatoren

Das Hannover Congress Centrum hat die in der Sommerzeit traditionell etwas schwächere Veranstaltungszeit genutzt, um – neben anderen Maßnahmen – auch das vorhandene Konzept im Rettungs- und Sicherheitsbereich neu zu justieren.

Hierbei wurden in Kooperation mit den Partnern für Sanitäts- und Rettungsdienste der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. insgesamt 10 neue AED (Automatisierter externer Defibrillator) in sinnvollerweise über das gesamte Kongresszentrum verteilt.

Abschließend wurden insgesamt 19 der im Veranstaltungsbereich tätigen Mitarbeiter des HCC durch die Johanniter-Unfall-Hilfe auf die Handhabung der Geräte geschult.

„Sowohl die quantitative als auch die qualitative Optimierung dieses Konzept ist in einem Veranstaltungszentrum mit insgesamt 15.000 qm Veranstaltungsfläche wichtig, da schnelle und effektive Hilfe entscheidend für die richtige Aktivität im Ernstfall darstellt“, so HCC-Direktor Joachim König.

„Obwohl es momentan noch nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, wollen wir uns dieser Frage freiwillig stellen, denn immerhin sterben jährlich mehr als 100.000 Menschen durch ein plötzliches Herzversagen, bei dem nicht schnell genug reagiert werden kann“, so König weiter.

Eingesetzt werden Defibrillatoren bei Herzrhythmusstörungen. Durch das Aufbringen zweier Elektroden auf dem Oberkörper der betroffenen Person kann das Gerät die Herzrhythmus-störungen erkennen und durch Betätigung eines Druckknopfes durch den Ersthelfer einen Elektroschock abgeben. Nach einer erfolgreichen Defibrillation kann das Herz wieder im normalen Rhythmus schlagen.

 
Hannover Congress Centrum
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